Morgenroutine Zeit erleben

Let´s talk about: Gewohnheiten

Heute hatte ich ein WOW Erlebnis. Kennst du das? Wenn dir plötzlich etwas glasklar wird? Du etwas begreifst, was die ganze Zeit schon vor dir gelegen hat und du endlich verstehst, was es WIRKLICH bedeutet?
 
Ich habe gestern das Video New Year, New Life von Tony Robbins gesehen, in dem es unter anderem darum geht, ob unser Leben so ist, wie wir es uns wünschen. Und dass es durch die Dinge bestimmt wird, die wir täglich tun.
 
Man mag von Tony Robbins halten was man will. Doch eines kann er ganz bestimmt: er schafft es immer wieder, die Dinge klar auf den Punkt zu bringen.
 
In dem Video geht es also darum, welche Rituale wir haben. Welche Gewohnheiten unseren Tag bestimmen.

Denn sie sind es, die unser Leben ausmachen und formen.

 
Mir war das schon immer klar – aber heute Morgen hat es mich kalt erwischt.

Plötzlich habe ich meine Morgenroutine nochmal in einem ganz anderen Licht gesehen.
Ich weiß, wie wichtig es ist, den Tag gut zu starten. Aber mir wurde nochmal bewusst, dass diese Rituale – tagtäglich durchgeführt – den Ausschlag geben: sie legen fest, wie sich das Leben anfühlt.
 
Dein Lebensgefühl ist die logische Folge aus deinen Gewohnheiten. Das betrifft die Ernährung genauso wie dein Verhältnis zu Sport oder der Umgang mit deiner Familie.
 

Das Leben, das du im Moment führst, lässt sich direkt darauf zurückführen, was du die vergangenen Monate und Jahre gemacht hast.

 
Durch die ständige Wiederholung haben diese Gewohnheiten eine riesige Auswirkung auf deine Lebensqualität.
 
Es macht also wirklich einen Unterschied, wie du aufstehst, ob du täglich Zeit für dich findest und wie dein Frühstück aussieht.
 
Und noch eines ist mir klar geworden: wenn wir jemanden sehen, der erfolgreich ist, dann sehen wir das Ergebnis seiner Gewohnheiten und Routinen. Wenn wir den Eindruck haben, dass Erfolg eine Glücksache ist oder auf Talent beruht, ist das zu kurz gegriffen. Diese Menschen haben für sich festgelegt, was es braucht, um ihre Vision Wirklichkeit werden zu lassen und stimmen ihren täglichen Ablauf, ihre Gewohnheiten und Handlungen konsequent auf dieses Ziel ab.
 

Jeden Tag.

 
Nachdem ich das Video und meine Erkenntnis verdaut hatte, habe ich mich hingesetzt und die unterschiedlichen Bereiche meines Lebens genauer unter die Lupe genommen.

Wo stehe ich heute?
Und welche Gewohnheiten haben mich dorthin gebracht, wo ich gerade stehe?

 
Das sind sehr starke Fragen. Aber es lohnt sich, sie genauer anzuschauen.
 

Wir sind das, was wir jeden Tag tun. Punkt.

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2 Comments

  • Reply
    Gert Köhler
    7. Januar 2017 at 0:01

    Hast mal wieder recht. Der Groschen ist bei mir am 8.1.2008, also vor genau 8 Jahren gefallen. Und es macht Spaß, sich ins Zentrum seiner eigenen Überlegungen zu stellen, ohne jemandem anderen eine Schaden zuzufügen. Und wenn nicht alles geschafft wird, was ich mir vorgenommen habe ist das auch nicht schädlich, dann wird die Welt eben erst morgen gerettet. Ich denke da z. B an die Fortführung meiner Website. Stand eben keine Zeit zur Verfügung. Dafür hat sich das Vorhaben aber soweit materialisiert, dass wir drin wohnen und uns sauwohl fühlen. Und dasAuszeithaus „Ruhner Berge“ bekommen wir 2017 auch noch hin.

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      7. Januar 2017 at 9:41

      Morgen Gert! Bin schon gespannt auf dein FunktionsHaus! Danke für deinen Beitrag! Liebe Grüße – Sabine

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