Allgemein

lessworkmorezen – Top Ten

Seit einem dreiviertel Jahr ist lessworkmorezen online. Eine schöne, farbenfrohe und intensive Zeit.
 
Gestartet habe ich mit der Absicht, meine Learnings aus den vergangenen Jahren mit euch zu teilen.
Nach meiner tiefen Krise habe ich alle möglichen Dinge ausprobiert, bin viele Wege gegangen, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.
 
Und immer noch lerne ich täglich dazu und es tauchen ständig neue Themen auf, über die ich schreibe.
 
Ich habe meine Meditation vertieft, viele Bücher gelesen und meine Morgenroutine immer wieder angepasst. Mitte des Jahres habe ich mein erstes kleines Buch veröffentlicht.
Davor war ich ein paar Wochen auf Bali, um von dort zu arbeiten und in die Lebensart eines Digitalen Nomanden hinein zu schnuppern.
 
Durch die Beschäftigung mit den Inhalten des Blogs bin ich offener und selbstbewusster geworden.
Ich schreibe über Themen, die oft nicht besonders populär sind – wie über unsere Einstellung zu Konsum und unseren Umgang mit Zeit.
 
Das Feedback ist meist positiv.
Vor ein paar Tagen habe ich eine Leserin getroffen, die – immer wenn sie gestresst und kurz vor dem Durchdrehen ist – auf meinen Blog schaut.
Einfach um runterzukommen.
Oase.
 
Aber ich bekomme auch kritische Stimmen.
Auch und vor allem von Menschen, die mich eigentlich kennen müssten.
Und ich muss feststellen, dass ich nicht immer ehrlich gezeigt habe, wer ich wirklich bin.
Oft halte ich – auch heute noch – mit meiner Meinung hinter dem Berg, um unangenehme Diskussionen zu vermeiden.
Ich trau mich einfach nicht, meine Meinung offen und direkt anzusprechen.
 
Weil ich irritierte Blicke ernte und einen abrupten Themenwechsel provoziere.
 
Wenn man sich mit seinen Werten auseinandersetzt und sie klar definiert, fällt einem im Umgang mit Freunden und Bekannten auf, wie unterschiedlich selbst Menschen, die man sehr gerne mag, ausgerichtet sind.
 
Inzwischen ist mir klar, dass ich mich zeigen muss.
Zu mir und meiner Haltung stehen darf und dass die Irritationen, die meine Äußerungen hervorrufen oft mehr Tiefe und Intensität in die Beziehungen bringen.
 
Ich habe in den vergangenen Monaten immer wieder gelernt, mich zu zeigen. Und ich freue mich, dass ich dadurch andere Menschen inspiriere.
 
Lessworkmorezen hat mehr und mehr Leser, wächst und gedeiht. Viele haben sich für den Newsletter eingetragen und bekommen wöchentlich Post von mir.
 
Kommentare, Mails und euer Feedback auf Facebook zeigen, dass ich Themen anschneide, die für euch interessant sind.
 
Manchmal habe ich auch das Glück, die ein oder andere Leser(in) persönlich kennen zu lernen.
Das sind immer sehr wertvolle Begegnungen für mich, es ist spannend festzustellen, wer sich auf dem Blog so „rumtreibt“…
 
Seit Anfang Januar habe ich 36 Artikel geschrieben – ein paar von ihnen wurden mehr als 600 mal gelesen.
 
Und weil immer wieder neue Leser dazukommen, habe ich hier die beliebtesten Posts zusammengetragen.
 

Trommelwirbel: hier sind also die Top Ten meiner Artikel;

 
1. Warum du auf keinen Fall meditieren solltest 😉
Du hast gehört, dass immer mehr Leute auf Meditation schwören?
Du hast das Gefühl, Meditieren entwickelt sich zu einem neuen Trend?
Ein nicht ganz ernstgemeinten Artikel über die Gründe, die eindeutig gegen das Meditieren sprechen.
 
2. Deine perfekte Morgenroutine
Wie startest du in deinen Tag?
Stellst du einen Wecker?
Und vor allem: Weißt du, wofür du aufstehst?
Wie du die ersten Stunden verbringst, entscheidet grundlegend über den weiteren Verlauf des Tages.
 
3. Meditation – was sie für mich ist.
Meditation ist mein Weg, um einen klaren Geist zu bekommen.
Lies hier warum.
 
4. Was an diesem Sommer so besonders ist.
War dieser Sommer nicht wunderbar?
Kaum sinken die Temperaturen, wünscht man sich die Wärme zurück.
Aber er war noch aus einem anderen Grund ganz besonders für mich.
 
5. Bücher – meine Top 4 der letzten Monate
Ich lese viel. Bücher begleiten und inspirieren mich.
Und nicht selten verpassen sie mir schlicht und ergreifend einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten.
 
 

Und das sind die Blogpost mit den meisten Kommentaren (die schon erwähnten Post ausgenommen):

 
1. Und plötzlich Fleisch!
Wie man alte Überzeugungen über Bord wirft.
Wundern tun sich nur die Anderen.
 
2. Wie viel brauchst du wirklich?
In diesem Artikel geht es um Ziele, Fokus und die Definition von Werten.
Es geht nicht um Verzicht.
 
3. Was machst du aus deiner Zeit?
Die Zeit rennt. Die Monate – Jahre – fliegen so dahin.
Vergangenes Jahr habe ich einen recht alten und sehr weisen Mann kennengelernt. Er hat nicht viel gesagt.
Aber ein Satz hat mich tief berührt.
 
4. Warum du deine Komfortzone verlassen solltest.
Wenn du dich vor allem, was unbequem ist, scheust, bist du auf deine kleine Komfortzone begrenzt.
Du lebst in deiner selbst definierten Welt.
Und verpasst viel von dem, was außerhalb stattfindet.
 
5. Vom Spielball zum Spielmacher – Selbstwirksamkeit
Ich habe kürzliche gelesen, dass es zwei Dinge braucht, um eigene Ziele zu verfolgen: Mut und Ausdauer.
Das klingt machbar.
Aber um unsere Ziele mit Mut und Ausdauer verfolgen zu können, müssen wir uns erst sicher sein, was wir überhaupt wollen.
 
 
Der Blog ist für dich gemacht.
Er soll dich inspirieren und Lösungen zeigen, wie du mehr Zeit für dich generieren kannst.
Konzentriere dich auf das, was dich wirklich ausmacht und wofür du hier bist.
 
Schaffe dir Zeit und Muse, um zu erkennen, wer du wirklich bist.
 
Um dich dabei zu unterstützen, würde es mich brennend interessieren, welche Themen dich zur Zeit besonders beschäftigen.
Liegt dir ein Thema besonders am Herzen?
 
Schreib mir doch in den Kommentaren oder in einer Mail, mit welchen Problemen du konfrontiert bist und welche Inhalte dich interessieren würden.
Ich freue mich über dein Feedback!

You Might Also Like

2 Comments

  • Reply
    Karin Nikbakht
    19. Oktober 2015 at 10:37

    Hallo Sabine!

    Ich habe deinen Artikel jetzt sehr gerne gelesen…ich habe mich wiedergefunden und das sind Momente die ich mag! Ja ich glaube es ist ein Thema von vielen von uns… sich zu zeigen – mich zu zeigen wie ich bin. Ich spüre ich stehe da gerade an einem Wende punkt. In meine Kraft zu kommen und mich zu zeigen, genauso wie ich bin?! Ich spüre, dass Marianne Williamson (Unsere größte Angst ist nicht…) verdammt recht hat. Es ist etwas, dass mir selber Angst macht. Mich in meiner Kraft zu spüren und anzunehmen. Mich zu lieben wie ich bin. An dem Punkt wird es ruhig in mir. Stille. Du würdest sagen Zen gell…it´s all the same …just words. Gleichzeitig spüre ich, dass kein Weg daran vorbeiführt mich zu zeigen. Aber ich gehe da echt gerade durch eine intensive Zeit durch. Das Leben ist eine Reise… ich schick dir liebe Grüße und freu mich wenn du dich ganz viel und ganz authentisch zeigst. Das ist so schön! Alles liebe Karin

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      19. Oktober 2015 at 11:16

      Wow Karin, grad habe ich echt Gänsehaut…. da spricht so viel aus deinen Worten.
      Ich danke Dir sehr und freue mich, wenn wir in Verbindung bleiben.
      Auf was genau von Marianne Williamson beziehst du dich?
      Dir einen lieben Gruß, Sabine

    Leave a Reply