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Der Liebster Award – und mein Blog ist dabei!

11 Fragen, 11 Antworten – und ein Blick hinter die Kulissen.

 
Ich freue mich sehr und bedanke mich bei Linda von mymoneymind für die Nominierung zum Liebster Award!
 
Dieser Award ist ins Leben gerufen worden, damit sich Blogger besser vernetzen können und bekannter werden.
Vor allem Blogs, die noch jung sind, können dadurch neue Leser generieren.
 
Erfahre also mehr über mich und meinen Blog im aktuellen Beitrag.
 
Dafür hat mir Linda elf Fragen gestellt, die ich beantworte.
Im Anschluss stelle ich elf Fragen an die Autoren der von mir nominierten Blogs.
 

Das sind die Fragen, die Linda mir gestellt hat:

 
1. Warum hast du dich für dein Blog-Thema entschieden?
Vor etwa 10 Jahren befand ich mich in einer äußert schwierigen Phase meines Lebens.
Ich hatte starke gesundheitliche Probleme, habe immer wieder mit Schwindel gekämpft. Und alles was die Ärzte zu mir sagten war: „Sie müssen ihr Leben verändern.“
Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich diese Herausforderung annehmen konnte.
Seither habe ich fast alle Bereiche meines Lebens auf den Kopf gestellt.
Mit dem Ergebnis, dass mein Leben um ein Vielfaches einfacher geworden ist und ich mehr Zeit mit den Dingen verbringe, die mir wirklich wichtig sind.
In meinem Blog erzähle ich davon, welche grundlegenden Veränderungen mir dabei geholfen haben.
Salopp formuliert – ich berichte, wie ich meinem Leben mehr Zen geschenkt habe.
 
2. Wie viel Zeit investierst du pro Woche in deinen Blog?
So viel wie möglich! Die Zeit die mir zur Verfügung steht, hängt aber vor allem von der restlichen Auslastung ab.
Ich arbeite selbständig als Designerin und entwickle Konzepte für Messestände und Shops. Da bleibt mal mehr und mal weniger Zeit für meinen Blog.
Durchschnittlich investiere ich aber 20 Stunden pro Woche.
 
3. Was machst du, wenn du eine Schreibblockade hast und dir kein Thema für einen Beitrag einfällt?
Da hilft nur weitermachen und regelmäßig schreiben. Locker bleiben, sich keinen Stress machen. Aber anfangen, hinsetzten und etwas tun. Oft gehe ich auch in ein Café, um in einer anderen Umgebung zu sein. Das hilft fast immer.
Manchmal kommt ein Artikel, den ich selber gar nicht so prickelnd finde, besonders gut bei meinen Lesern an. Also versuche ich zu schreiben ohne daran zu denken, wie der Artikel wohl aufgenommen wird.
 
4. Hast du einen Redaktionsplan oder schreibst du frei nach Schnauze?
Ich versuche immer zwei bis drei Wochen im Voraus zu planen. Dann bin ich gelassener und habe den Artikel oft schon ein paar Tage vor der Veröffentlichung fertig.
Mit dem Freiraum habe ich mehr Muse und die Texte werden erfahrungsgemäß besser.
Ich bin ein sehr neugieriger Mensch. Deshalb suche ich mir pro Monat ein Thema, mit dem ich mich intensiver beschäftige. Das kann die Auseinandersetzung mit einer technischen oder einer inhaltlichen Frage sein.
So bleibe ich motiviert und lerne ständig dazu.
 
5. Hast du Tipps für andere Blogger, denen die Puste ausgeht? Wie motivierst du dich, immer weiter zu machen?
Loslassen, durchatmen, Abstand gewinnen. Eine andere Umgebung suchen, neu starten und dann einfach dranbleiben.
Sich bewußt machen, dass es zählt, was man macht. Denn das tut es!
 
6. Hast du vor, mit deinem Blog irgendwann Geld zu verdienen?
Ja! Unbedingt!
 
7. Wenn Ja, was könntest du dir vorstellen (eigenes Ebook, Online-Kurse anbieten, Sponsored-Post, Produkttests, Affiliate Marketing oder ähnliches)?
Ich kann mir prinzipiell alles vorstellen, solange es einen Mehrwert für meine Leser darstellt.
Dabei werde ich darauf achten, dass es auch wirklich zu meiner Haltung und zum Thema des Blogs passt.
Schließlich geht es um Zen.
Es gibt im Netz schon genügend überladene Websites mit aufdringlicher Werbung.
 
8. Welche Pläne hast du für 2015 mit deinem Blog?
Ich möchte gute Inhalte liefern, mehr Leser generieren und den Blog als feste Größe etablieren. Ich bin ja erst knapp drei Monate dabei, da ist noch sehr viel Luft nach oben!
 
9. Gibt es Blogger, die dich inspirieren und die du als Vorbild ansiehst?
Ganz klar: ja!
Wenn man sich auf einem bis dato völlig unbekannten Terrain bewegt, kann man sehr viel von anderen lernen.
Mir haben auf meinem Weg vor allem Conni Bisalski, Marcus Cerenak und Carina Herrmann sehr weitergeholfen.
 
10. Was lernst du durch deinen Blog?
Auf den Punkt zu kommen, genau zu sein. Kein Geschwafel zu produzieren, sondern die Essenz herauszuarbeiten.
Ganz zu schweigen von allen technischen Aspekten eines Blogs.
Für mich war das eine völlig neue Welt.
 
11. Hast du andere Blogger schon im realen Leben getroffen? Wenn ja, wo: Blogger-Treffen, Barcamps, Konferenzen ….
Ich war kürzlich für einen Monat in Ubud, Bali. Eine Hochburg für digitale Nomaden.
Dort habe ich sehr interessante Blogger und Online Entrepreneure kennengelernt. Gleichgesinnte zu treffen ist sehr motivierend und inspiriert ungemein.
Es gibt sie! – die Leute, die ähnlich denken und agieren.
Das zu erkennen war sehr wichtig für mich. Weiter geht´s im Mai bei der DNX, der Konferenz für Digitale Nomaden in Berlin.
 
 

Die von mir für den Liebster Award nominierten Blogs:

 
Damit ihr – meine lieben Leser – so viel wie möglich profitiert, habe ich Blogs nominiert, die über ähnliche Themen schreiben wie ich. Dabei war mir wichtig, eher kleine und neue Blogs vorzustellen.
 
kaerlighed Madhavi schreibt über Yoga, Meditation und ganzheitliche Ernährung. Ich schätze ihren frechen Schreibstil!
(Und ihr Blog ist weder klein noch neu – gleich zu Anfang also eine Ausnahme!)
 
Nadar Nihal Der etwas andere Reiseblog. Nadar (Florian) und Nihal (Maike) schreiben über eine Reise, die sie noch nicht angetreten haben. Auf dem Weg zum Glück des Lebens kannst du sie bei ihren Reiservorbereitungen begleiten und profitierst von den Erkenntnissen und Erfahrungen auf ihrem Weg.
 
Reisephilosphie Lisa hat Philospophie und Geschichte studiert und schreibt über ihre Gedanken auf ihren Reisen.
 
Spring of vitality Maike bloggt über Persönlichkeit, Gesundheit und Ernährung.
Leise – und gut zu lesen.
 
Feigenwinter Martin schreibt über die unbewußten Kraftquellen, die du nutzen kannst, um bessere Leistungen im Sport zu erbringen. Der Blog ist noch sehr neu, ich finde das Thema aber äußerst spannend.
 
MonatsMob Hast du gewusst, dass man Gewohnheiten innerhalb von 4 Wochen etablieren kann? Alex und Stefan legen am Anfang jeden Monats eine Aufgabe fest und schreiben dann, wie es ihnen bei der Umsetzung ergeht. Man hat wirklich Lust, mitzumachen!
 
 

Meine Fragen an die nominierten Blogs:

 
1. Wie startest du deinen Tag? Hast du eine feste Morgenroutine?
 
2. Wofür springst du morgens aus dem Bett?
 
3. Welche Rolle spielen Bücher in deinem Leben? Was liest du zur Zeit?
 
4. Was musstest du lernen als du mit dem Bloggen begonnen hast? Wie bildest du dich weiter?
 
5. Wie viele Stunden sitzt du am Computer und wie viele davon widmest du deinem Blog? Empfindest du die Zeit als Arbeit?
 
6. Was machst du als Ausgleich?
 
7. Wie stehst du zu dem Thema Meditation?
 
8. Spielen die Themen Einfachheit und Minimalismus eine Rolle in deinem Leben?
 
9. Wie viel Zeit verbringst du bewusst alleine? Hast du feste Zeiten, an denen du dich nur um dich kümmerst?
 
10. Wie sieht für dich der „perfekte Tag“ aus?
 
11. Auf einer Skala zwischen 0 und 10. Wie viel „Zen“ gibt es in deinem Leben?

 
 

Die Regeln für die nominierten Blogs:

 
1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster Award Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel.
 
 
Ähnliche Beiträge: Wie viel Zen steckt im Leben einer Digitalen Nomadin?

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2 Comments

  • Reply
    Alex Müller
    19. April 2015 at 21:04

    Lieben Dank nochmal für Deine Nominierung, Sabine 🙂

    Hier ist unsere Antwort: http://monatsmob.de/liebster-award/

    Bis die Woche dann!

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      20. April 2015 at 9:26

      Hallo ihr zwei,
      danke für euren unterhaltsamen und inspirierenden Artikel!

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