Über mich

lessworkmorezen

Ich glaube, dass es kein Luxus ist, Zeit zu haben.

 
Dass jeder ein Recht darauf hat, sich Zeit oder sogar eine Auszeit zu nehmen.
 
Dass es sich lohnt, inne zu halten und ehrlich Bilanz ziehen – weit ab von allen äußerlichen Einflüssen.
Tagtäglich oder während einer magischen Zeit an einem besonderen Ort.
 
Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt, inneren Aufbruchsignalen zu folgen und sich wieder neu zu entdecken.
Zeit zu verbringen, in der du lebendig, authentisch und endlos neugierig sein kannst.
 
Es geht mir um nachhaltiges persönliches Wachstum und deine innere Balance.
 
Dieser Blog erzählt nicht von den immer gleichen Methoden, wie du noch effektiver, noch leistungsfähiger werden kannst.
Du findest keine Ratschläge zum Thema Zeitmanagement.
 

Hier geht es um deine Haltung.

Deine Haltung zu deiner Lebenszeit.
 

Ich glaube an:

Einfachheit, Selbstentwicklung, Grundvertrauen und Tiefe.
 
Denn mich interessiert das WARUM mehr als das WAS.
 
 

Dabei kann ich dir helfen:

 
Ich werde dir keine „fertige“ Lösung anbieten. Denn du wirst deinen eigenen Weg finden.
 
Doch ich unterstütze dich dabei, Schritt für Schritt tiefgreifende Veränderungen zu bewirken.
Den Mut zu finden, ausreichend Freiraum zu schaffen – für innere Klarheit, neue Kraft und frische Ideen.
 

Du bekommst hier:

 
* Einen kostenlosen EGuide für mehr Zen in deinem Leben.
* Informationen rund um das Thema Auszeit. Wunderbare Orte und die richtige Planung.
* Inspiration für deine Morgenroutine und mehr Achtsamkeit – jeden Tag
* Anregungen für einen besseren Umgang mit deiner Lebenszeit
* Hilfen, um mehr Zeit zu finden – durch Einfachheit, Fokus und Selbstentwicklung
 
 
Also erste Schritte, um dich wieder lebendig zu fühlen und neue Lebensperspektiven zu entdecken.
 
Mehr Zeit, mehr Leben, mehr Abenteurer.
 
 
Ich freu mich auf dich!
Sabine
 
 

Über mich:

 
lessworkmorezen
 
Ich bin Innenarchitektin, Yogalehrerin und YogaCoach.
 
Noch vor ein paar Jahren hatte ich ein repräsentatives, helles Büro in Schwabing, feste Mitarbeiter und arbeitete für große Kunden in der Automobilbranche.
 
Klingt toll, war es auch – und trotzdem hatte dieses Leben seine toxischen Nebenwirkungen: ich stand permanent unter Druck, hatte Probleme beim Einschlafen, war nie wirklich bei mir.
 

Und dann kam die Krise:

 
Eines Morgens – war mir so schwindlig, dass ich mich nicht mehr auf den Beinen halten konnte.
Ich schleppte mich von Arzt zu Arzt – aber niemand konnte die Ursache für meine Beschwerden finden.
 
Unzählige Untersuchungen, Behandlungen und Stimmungstiefs später war ich so schlau wie vorher.
Ich hörte nur immer wieder „Sie müssen Ihr Leben verändern“.
 
Aber wie verändert man sein Leben?
 

Als ich endlich akzeptiert hatte, dass ich organisch zwar gesund, dafür aber völlig aus dem Gleichgewicht geraten war, entschloss ich mich tatsächlich, die Veränderungen in Angriff zu nehmen – ohne zu wissen, wohin mich das alles führen würde.
 

Ich begann wichtige und teilweise drastische Entscheidungen zu treffen.

 
Dabei war mir wichtig, die Veränderungen innerhalb meines Alltags zu vollziehen.
Eine längere Auszeit oder gar ein Klinikaufenthalt kamen für mich nicht in Frage.
 
Ich:
 
– lief den Jakobsweg – 800km bis Santiago di Compostella, alleine mit 11kg Gepäck
 
– absolvierte eine Yogalehrerausbildung – und gab vier Jahre Unterricht – abends nach dem Job
 
verließ meine Firma und gründete eine neue
 
– holte endlich einen Hund in mein Leben – ein Traum seit ich stehen kann
 
– begann früh aufzustehen
 
– fing an, täglich zu meditieren – es ist das erste, was ich morgens tue
 
– entwickelte eine auf mich zugeschnittene Morgenroutine – und passe sie seither regelmäßig an
 
– schraubte meine Ausgaben drastisch zurück
 
– zog in eine kleinere entspannte Stadt – und habe es nicht bereut (sorry, liebe Münchener)
 
vereinfachte mein Leben – in allen Bereichen
 
Vor allem habe ich begonnen, mir immer wieder kleine Auszeiten an wunderbaren Orten zu gönnen, um festzustellen, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin.
 
Mein Leben ist heute ein völlig anderes als damals.
Schritt für Schritt habe ich mich aus dem Hamsterrad befreit.
Der Veränderungsprozess hält noch immer an und wird wahrscheinlich nie abgeschlossen sein.
 

Dafür bin ich einfach zu neugierig, zu fasziniert vom Leben und den Überraschungen, die es für mich bereit hält!

13 Comments

  • Reply
    A. Rapp
    15. Februar 2016 at 9:43

    Hört sich interessant an – vielleich ein neuer Ansatz – vielleicht sollte ich es mal ausprobieren….

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      15. Februar 2016 at 13:40

      Sehr gerne. Freue mich auf dein Feedback! Liebe Grüße Sabine

  • Reply
    Michaela
    10. April 2016 at 21:14

    Früh aufstehen, täglich meditieren, Morgenroutine und Leben vereinfachen kann ich voll unterschreiben, mache ich auch, aber ohne Hund.
    Finde Deinen Blog trotzdem einzigartig und inspirierend.

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      11. April 2016 at 9:14

      Danke Michaela! Freue mich, dass du dich auf meinem Blog wohlfühlst! Liebe Grüße dir, Sabine

  • Reply
    Erika
    20. Oktober 2016 at 18:29

    Einfach großartig. Meinen Glückwunsch zur mutigen, gelungenen Veränderung 💛

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      21. Oktober 2016 at 7:26

      Danke Erika! Liebe Grüße, Sabine

  • Reply
    Alina
    30. Oktober 2016 at 12:35

    Ich freue mich sehr für dich! Sonnige Grüße aus Dortmund!

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      31. Oktober 2016 at 14:09

      Danke dir Alina!

  • Reply
    Iane Maehr
    17. November 2016 at 11:36

    Wow, liebe Sabine! Das kommt mir SO bekannt vor! Auch bei mir hat der „Schwindel meines Lebens“ meine Welt aus dem Gleichgewicht gebracht – diesen Sommer zum zweiten Mal – mit dem Unterschied, dass ich die Zeichen dieses Mal richtig gedeutet habe und – so wie Du – jetzt mein Leben ändere. Auf meinem Blog schreib ich darüber und das hilft, nicht zuletzt weil mir dabei irgendwie immer wieder „Erkenntnisse“ kommen.
    Es ist noch ein Weg vor mir, aber ich gehe ihn und bin glücklich dabei 🙂
    So blöd das auch klingen mag, aber DANKE dafür, dass ich diesen Schwindel mit Dir „teilen“ kann. Alles Liebe, „Erbsenprinzessin“ Iane

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      17. November 2016 at 15:21

      Hey Iane, ich freue mich sehr, dass du mir schreibst. Ich wünsche dir alles Gute für dein Projekt. Der Blog sieht sehr schön aus! Liebe Grüße, Sabine

  • Reply
    Christian Trutz
    5. März 2017 at 21:44

    Hallo Sabine,

    Respekt vor Deiner Entscheidung! Kann sehr gut nachvollziehen, was Du durchgemacht hast, da ich momentan in einer ähnlichen Phase stecke. Habe vor 2 Monaten meinen (sehr gut bezahlten) Job gekündigt und bin selbständig geworden.

    Dein Blog sieht sehr gut aus 🙂 und ist auch sehr informativ. Danke dafür!

    Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
    Christian

    • LessWorkMoreZen
      Reply
      LessWorkMoreZen
      6. März 2017 at 9:56

      Hallo Christian, ich wünsche dir alles Gute für deine Selbständigkeit. Ich danke für dein Feedback! Sabine

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